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Unnötige, aber klare, Niederlage

Von Thomas Muth

Die HEC Eisbären mussten in ihrem fünften Aufeinandertreffen eine deutliche 3:7-Niederlage gegen die Zweibrücken Hornets hinnehmen. Trotz optimistischer Stimmung zu Beginn des Jahres und der Vorstellung des neuen Spielers, dem kanadisch-ungarischen Stürmer Zach Sirota, konnte das Team die Zweibrücken Hornets nicht bezwingen.

Im ersten Drittel präsentierte sich das Spiel der Eisbären dynamisch und druckvoll. Obwohl die Hornets in der 5. Minute mit 0:1 in Führung gingen, zeigten die Eisbären ihre Teamstärke, und Thomas Callaghan (12.) , sowie Leon Rausch (20.) drehten das Spiel zur ersten Drittelpause auf 2:1.

Die ersten 10 Minuten des zweiten Drittels verliefen noch ausgeglichen, doch dann gelang den Zweibrücken Hornets durch einen Doppelschlag in der 31. Minute erneut die Führung. Marco Haas (32.) konnte zwar postwendend zum 3:3 ausgleichen, jedoch verfielen die Eisbären nach einem erneuten Führungstreffer der Hornets in ein leider altbekanntes Muster. Das Team zeigte zunehmend Einzelaktionen, statt als Einheit aufzutreten, wie es in den ersten 30 Minuten der Partie der Fall war. Diese Veränderung im Eisbären Spiel machte es den Gegnern leicht, auf die Siegerstraße zu gelangen – ein Angebot, das die Hornets gerne annahmen.

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